Standortentwicklung.
Das REO KI-Board bringt Künstliche Intelligenz in den Mittelstand
06.08.2026
- Künstliche Intelligenz verständlich und anwendbar machen
- Ein Format für den praktischen KI-Einstieg mit starken Partnern aus Wissenschaft und Praxis
- Unternehmen können sich bei Interesse dem KI Board anschließen
Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region trafen sich beim REO KI-Board im TIZIO, dem Technologie- und Innovationszentrum der Hochschule München in Bad Tölz, um sich über konkrete Anwendungsfälle Künstlicher Intelligenz im Mittelstand auszutauschen. Organisiert wird das Format von der Regionalentwicklung Oberbayern (REO) mit dem Ziel, Unternehmen, Hochschulen und Praktiker der Region gezielt zusammenzubringen.
Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Unternehmen arbeiten – auch im regionalen Mittelstand. Mit dem REO KI Board hat die REO ein eigenes Format entwickelt, in dem Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region diskutieren, was KI für ihren Betrieb konkret leisten kann. In den regelmäßigen Treffen kommen die Unternehmer mit erfahrenen Experten und Hochschulpartnern zusammen und bringen selbst Beispiele aus der Praxis ihres Betriebes mit.
Praxis statt Theorie
Zum jüngsten Treffen lud die REO ins TIZIO ein – das Technologie- und Innovationszentrum der Hochschule München in Bad Tölz. Zu Gast war dieses Mal Paul Lomba, CTO des oberbayerischen Unternehmens Feigenbaum Tech. Der Praktiker zeigte, wie Produktionsdaten aus der Fertigung in verständliche Sprache übersetzt und für die automatisierte Aufgabensteuerung genutzt werden können. Dabei war für die anwesenden Unternehmensvertreter weniger die Technik selbst der Aufhänger, sondern die Frage, wie sich ein solcher Ansatz auf die eigene Produktion übertragen ließe – entsprechend rege war die Diskussion im Anschluss.
„Genau das ist der Anspruch, den wir mit diesem Format verfolgen: Wissen soll nicht in einzelnen Unternehmen oder an Hochschulen verbleiben, sondern in der gesamten Region wirksam werden.“, so Helena Graf, REO Projektmanagerin.
Neben Andreas Hitzer (freier Berater, TAB Board), der die unternehmerische Perspektive ins KI Board einbringt, zählt auch die Hochschule Rosenheim mit Maik Steinmetz zu den Partnern, die im Umfeld des KI Boards aktiv Kontakte zwischen Wissenschaft und Mittelstand vermitteln. Für die REO ist genau diese Vernetzung der eigentliche Mehrwert des Formats.
Mitmachen erwünscht
Die REO lädt Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region ein, das KI-Board kennenzulernen – unabhängig von Branche oder Betriebsgröße. Vorwissen zu Künstlicher Intelligenz ist nicht Voraussetzung. Wer teilnehmen möchte, wendet sich direkt an Helena Graf.
Kontakt
Helena Graf
Projektmanagerin Standortentwicklung | GesundheitsCluster
+49 (0) 80 25 – 993 72 0
helena.graf@regionalentwicklung-oberland.de
Pressekontakt
Ilona Kaffl
Kommunikation | Medien und Öffentlichkeitsarbeit
+49 (0) 8025 99372-61
ilona.kaffl@regionalentwicklung-oberland.de
Anschrift
Regionalentwicklung Oberland KU
Rathausplatz 2
83714 Miesbach
www.regionalentwicklung-oberland.de
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